Get Adobe Flash player

SNMG2 in der Ägäis

Standing NATO Maritime Group 2 expands area of activities

AEGEAN SEA - The German flagship of Standing NATO Maritime Group Two (SNMG2) FGS BONN is the first NATO ship to enter the area of activity for a first patrol around the Greek island of Lesbos. Over the weekend, NATO had expanded the area of activity into the territorial waters of Turkey and Greece, in close coordination with both Allies. NATO also expanded its cooperation with the EU’s border agency Frontex.

20160308SNMG2_flagship_expand_area_of_activities_0__large

“We are able to support the local authorities with our sensors, amplifying their capabilities. It is absolutely necessary to provide critical information to them, including the Turkish and Greek Coast Guards and the European Border Agency, FRONTEX to help them deal with the illegal human trafficking networks,” said Rear Admiral Jörg Klein, Commander SNMG2.

20160308SNMG2_flagship_expand_area_of_activities_1__largeMonday evening BONN began her passage into the area between the island of Lesbos and the Turkish coast, while maintaining continuous contact with local authorities. Turkish and Greek liaison officers embarked aboard FGS BONN are facilitating timely information sharing to all involved authorities, further enhancing the effectiveness of the ship’s presence in the area.

“This first patrol has shown that we as a well-trained NATO force are able to start with our task in this area. All the units as well as my multinational staff are well prepared to contribute to the objectives of this mission, which is to help counter the lines of  illegal human trafficking and illegal migration in the Aegean Sea,” said Rear Admiral Klein.

At the moment SNMG2 consists of the German flagship FGS BONN, the Canadian frigate HMCS FREDERICTON, the Hellenic frigate HS FSALAMIS, the Turkish frigate TCG BARBAROS and the British landing ship dock (auxiliary) RFA MOUNTS BAY. SNMG2 was directed to conduct reconnaissance, monitoring, and surveillance, and to share information with Turkish and Greek authorities and the European Union’s border agency FRONTEX to assist in international efforts to counter human trafficking and criminal networks in the region.

 

Start in der Ägäis

Video-Update: Start für NATO-Aktivität in der Ägäis

In See, 06.03.2016.
Der NATO-Verband in der Ägäis unter deutschem Kommando startet nach erfolgreichen Abstimmungen zwischen Griechenland und der Türkei in sein Operationsgebiet. Der deutsche Einsatzgruppenversorger Bonn als Flaggschiff des Verbands bezieht eine Position zwischen der Insel Lesbos und dem türkischen Festland.

 

Artikel und Video aus www.marine.de:

http://www.bundeswehr.de/portal/a/bwde/!ut/p/c4/NYu7DsIwEAT_yBcXYESXKA3poIHQRJf4FFn4EdlnIiE-HrtgV5pmduEJpR7fZkU2waOFB4yLOc-7mHdNAl-cyVpKAnOaNLmJjE_IH7jXZ1kswRNXMnk2hWtEDlFsIbKtJsdYjDAaxkb2nVTNP_LbquswHNTp2F-6G2zOtT9R4N-f/

Weitere Informationen über SNMG2:

http://www.mc.nato.int/org/smg/Pages/SNMG2.aspx

 

Fortführung der Übungen


Allied Maritime Command
HQ MARCOM
Press Release

Standing NATO Maritime Group Two Conducts Drills in the Aegean Sea

20160227_01

Aegean Sea - Standing NATO Maritime Group 2 (SNMG2) is patrolling in the Aegean Sea in the area between Greece and Turkey. SNMG2 arrived in the Aegean Sea to participate in national and international efforts to cut the lines of illegal trafficking and illegal migration in the Aegean Sea, as mandated by the North Atlantic Council.

20160227_02

SNMG2 currently consists of German Navy flagship FGS BONN, CanadianNavy frigate HMCS FREDERICTON, Turkish Navy frigate TCG BARBAROS and Greek Navy frigate HS SALAMIS. The units are patrolling in the assigned areas and conducting reconnaissance, monitoring and surveillance activities.  The crews are also performing drills. For instance, the flagship of the group, FGS BONN, practiced procedures related to the International Convention ‎for the Safety of Life at Seas (SOLAS).

“It is necessary to be prepared for any possible incident concerning a SOLAS case, as this is related to our task of surveillance and reconnaissance”, said Rear Admiral Jörg Klein, Commander of the SNMG2. “We are currently operating in an area where the probability to run across a refugee or migrant boat is a lot higher than in other areas. Therefore I want the units of our multinational force to be able to handle such a situation quickly and professionally.” The obligation to help people in distress at sea is a general, universal responsibility. It applies to all vessels, regardless of whether they are part of a NATO or national mission.

20160227_03

The speedboats of FGS BONN trained the approach to the rubber boat of the designated personnel in distress. It was not easy for the crew to get into contact with the rescued persons brought on board due to language barriers and cultural differences. “Normally we train procedures in case of fire or man overboard. This exercise was something special, but in the end it worked out fine. We are well prepared”, summarised RAdm Klein.

 

DMB - aktuell

DMB aktuell > Aktuelles DMB

Same procedure as last year!

Konteradmiral Karl-Wilhelm Ohlms

Bitte weiterlesen – auch wenn für den Küstenbewohner im allgemeinen und manchen Mariner im besonderen Karneval allenfalls eine jährlich wiederkehrende Merkwürdigkeit im Rheinland, in diesem Fall in Bonn ist. Bekanntlich hat sich der Freundeskreis EGV BONN bereits deutlich vor Infahrtkommen des Schiffes gegründet und die Stadt auf ihr Patenkind vorbereitet.

Frühes und sichtbares Zeichen war die Teilnahme der Bonner Ehrengarde (Achtung: Karneval) an Taufe und Indienststellung der BONN – und mancher mag sich dabei verwundert die Augen gerieben und vielleicht auch gefragt haben, ob das angemessen sei. Spätestens nach meiner diesjährigen Teilnahme am Bonner Karneval mit Rathauserstürmung und Rosenmontagszug (unser Beruf führt zu vielfältigen, auch solch herrlichen Einladungen) empfehle ich, letzteres zu bejahen.

001_Das_Schiff002_Der_Kaeptn

Warum?
Weil Karneval im Rheinland (und Vergleichbares in anderen deutschen Regionen sicher auch) eben keine wiederkehrende Merkwürdigkeit, sondern in Form der Karnevalsgesellschaften und deren Aktivitäten im gesamten Jahresverlauf Bestandteil, manchmal sogar Stütze des sozialen Lebens in Stadt/Stadtbezirken oder auf dem Dorf ist. Nicht nur Pappnase, Kölsch etc., sondern auch Altenbetreuung, Jugendarbeit gemeinsam mit Kirche und Politik oder auch „nur“ der örtliche Silvesterball werden von diesen Gesellschaften durchgeführt. Also gehört das auch zur Patenschaft der Stadt Bonn mit ihrer BONN.

Nach meiner Beobachtung ist es tatsächlich „ihre“ Bonn. Das ist – und hier schließt sich gewissermaßen der Kreis – auf die begeisterte und „ansteckende“ Arbeit des Freundeskreis und seines Gründungsvorsitzenden Botschafter a.D. Heldt und dessen glücklicherweise gefundenen super aktiven Nachfolger, Bodo Buhse (KptLt a.D. und ehemaliger Stadtrat) zurückzuführen. Gemeinsam mit der Stadt ist man auf gutem Kurs.

Daher wundert es kaum, dass eine Abordnung der Besatzung im vergangenen Jahr sowohl bei der Rathauserstürmung am Karnevalssonntag als auch am Rosenmontagszug teilnahm. Natürlich! Die BONN fuhr zur Zeit des diesjährigen Karnevals als Flaggschiff in der SNMG2 zur See. Auch „Natürlich“. Demzufolge stand keine Abordnung zur Verfügung. Aber der Indienststellungskommandant, FKpt Björn Laue und der Verfasser (als Vertreter FüM anlässlich Gründung des Freundeskreises quasi einer der Sponsoren) haben gern die BONN (so gut es eben ohne Besatzung geht) vertreten.

003_Die_Mannschaft


So kam es also am Karnevalssonntag zur Teilnahme an der – unabwendbaren und erwarteten – Rathausübergabe an die Bonner Tollitäten, sowie am Rosenmontag, noch dazu bei strahlendem Wetter (entgegen allen Vorhersagen, weil Petrus offensichtlich zumindest ein Herz für Bönnsche Jecken hat) mit dem Festwagen „Santa Maria“ zum Mitfahren „im Zoch“. Kommentar im „Bonner Generalanzeiger“ am Tag danach: „….Ihnen wird einer der schönsten und zugleich imposantesten Wagen aufgefallen sein: Das riesige Piratenschiff des Freundeskreises Einsatzgruppenversorger BONN.“ Stimmt. Wir haben mit 21 (Ersatz-)Besatzungsangehörigen als Teil von 4300 Zugteilnehmern und 72 Gesellschaftswagen die 3,8 km durch Bonn erlebt. Übrigens mit ca. 200.000 Zuschauern.

 

004_Die_Promis

Spätestens seit dieser Fahrt weiß ich, was „Spaß an der Freud“ heißt: Ohne Bei- oder Hintergedanken mitmachen, Lebensfreude spüren und weiter geben. Übrigens war das nach meiner Beobachtung genau das, war sehr gut ankam: Einfach mitmachen, ohne Werbeslogan, dabei sein. Und wenn man weiß, dass nach jeweils 500 m über Lautsprecher die Wagen vorgestellt wurden, und zwar richtig, mit professionell vorgetragenem Text inklusive korrekter Namen , Tätigkeitsbezeichnungen etc. (auch Dienstgrad, was aber eher nebensächlich ist), dann ist das auch eine Form gelungener Öffentlichkeitsarbeit für unsere Marine (was ich allerdings vor dem Start des Zuges so gar nicht erwartet hatte). Jedenfalls hat der Jubel den Aufwand gerechtfertigt – eindeutig war ersteres nicht nur auf die verteilte “Munition“ zurückzuführen.

005_Die_Mannschaft_in_Aktion

Was bleibt?
Ein richtig gutes Gefühl nach einem (für mich als Niedersachsen) zunächst nicht so richtig überschaubaren und dann zunehmend tollen Wochenende (kennen wir alle vom ersten Patenschaftsbesuch ….oder?). Ein ganz großes Dankeschön an Bodo Buhse und den Freundeskreis und schließlich eine Empfehlung: Mitmachen. Käpt’n Buhse freut sich bestimmt über jeden, der sich nun animiert fühlt.

006_Beim_Passieren_des_Primzenwagen

 

NATO-Einsatz

Bundeswehr / Marine

Zuwachs für den Verband

Souda, 15.02.2016.
Der maritime Einsatzverband der NATO, mit dem Einsatzgruppenversorger „Bonn“ als Flaggschiff, hat sich nach Kreta begeben. Dort ist die griechische Fregatte „Salamis“ im Hafen von Souda zum Verband dazu gestoßen.

20160216_01

Die Fregatte „Salamis“ beim Auslaufen aus Souda Bay (Quelle: 2016 Bundeswehr / Steve Back)

Die Schiffe liefen einen Tag früher als geplant in Souda ein, da die Wettersituation sich verschlechterte und die geplanten Übungsvorhaben des Verbands nicht mehr durchgeführt werden konnten. Somit wurden das Anlaufen der Bucht von Souda sowie das Anlegemanöver eine anspruchsvolle Angelegenheit, die allerdings wie gewohnt professionell gemeistert wurden.

Trainings und Besuche

20160216_02

„Bonn“ im Versorgungsmanöver mit griechischer und türkischer Fregatte
(Quelle: 2016 Bundeswehr / Ole Paffenholz)

In Souda besuchte der Kommandeur der Standing NATO Maritime Group (SNMG 2), Flottillenadmiral Jörg Klein, das NATO Maritime Interdiction Operation Training Centre (NMIOTC), die NATO Missile Firing Installation (NAMFI-Schießplatz) und den Bürgermeister der griechischen Hafenstadt Chania. Die Besatzungen der Schiffe hatten derweil die Möglichkeiten, an einem Bordingtraining der Bordeinsatzkompanie teilzunehmen. Dieses zweitägige Training bestand aus einem Theorieanteil am ersten Tag, gefolgt von der praktischen Umsetzung auf einem ausgesonderten Schiff der griechischen Marine am Tag darauf. Des Weiteren nutzten Teile der Besatzung den Hafenaufenthalt für ein sportliches Kräftemessen untereinander auf den Fußballplätzen direkt am Pieranleger. Dieses Event fand bereits zum zweiten Mal mit großem Anklang statt.

Kommandeur an Bord der „Salamis“

Zum Auslaufen des Verbands befand sich der Kommandeur nicht auf seinem Flaggschiff, sondern auf der griechischen Fregatte „Salamis“. So konnte er den Einsatzgruppenversorger „Bonn“ beim Ablegen von der Wasserseite aus beobachten und gleichzeitig einen Eindruck von dem Zuwachs im Verband und seiner Besatzung gewinnen. Direkt zu Anfang wurde auf der „Salamis“ eine Flugabwehrübung ausgelöst, bei der sich der Kommandeur ein Bild von der Einsatzfähigkeit und Professionalität der griechischen Besatzung machen konnte. Der Bordhubschrauber der „Salamis“ brachte ihn schließlich wieder zurück auf die „Bonn“. Später auf See wurden die Schiffe noch einmal vollgetankt, um für kommende Aufgaben gewappnet zu sein.

Mittlerweile ist auch die italienische Fregatte „Libeccio“ wieder zum NATO-Verband hinzugestoßen, nachdem sie diesen vor dem Einlaufen in die türkische Marinebasis Aksaz für einen kurzen Hafenaufenthalt in Italien verlassen hatte.

20160216_03

Mit dem Bordhubschrauber der Fregatte „Salamis“ zurück auf das Flaggschiff

(2016 Bundeswehr / Ole Paffenholz)

20160216_04

20160216_05

Flottillenadmiral Klein besucht den Bürgermeister von Chania und
im Gespräch mit Commodore Tserkezoglou, Kommandeur des NMIOTC
(2016 Bundeswehr / Laura Hasenkamp)
 
Weitere Beiträge...
Freunde und Förderer

wappen-stadt-bonn-150

 

Logo_Marine

 

Wappen_MSM_Reunion

 

eisbaer

 

MK_Bonn

 

Dmb_logo_lowres

 

MOV_Logo-150

 

bscLogo

 

Kautex_Logo_72dpi_RGB

 

BaumannLogistik

 

logo

 

logo_Autohaus_Greuel

 

Clara_Schumann_Gymnasium

 

Fz_ATLAS-HMK-big

 

img_logo

 

Logo_BBG

 

Hilton_Bonn_4C

 

Logo_Residence

 

Logo_MY_Poppelsdorf_CMYK

 

Logo-Feuerwehr-Bonn_rot2