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Manöver abgeschlossen

Deutsch-Südafrikanisches Manöver „Good Hope VII“ abgeschlossen

Rostock, 13.03.2017.
Mit dem Einlaufen der südafrikanischen Fregatte „Amatola“ in den Marinehafen Warnemünde am 10. März ist die binationale Marineübung „Good Hope VII“ zu Ende gegangen. Das Manöver war Fortführung einer Tradition und Premiere zugleich.

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Die Verbindungsoffiziere der südafrikanischen Marine und Luftwaffe mit Freude an der Arbeit (Quelle: 2017 Bundeswehr / Sascha Jonack)

Seit dem 24. Februar hatten die Südafrikanische Marine und die Deutsche Marine seit Beginn der Manöverreihe „Good Hope“ erstmals in deutschen Gewässern gemeinsam Verfahren und Taktiken geübt. Die Gäste vom Kap der Guten Hoffnung haben in diesem Rahmen ebenfalls zum ersten Mal das Seebataillon in Eckernförde und das Einsatzausbildungszentrum Schadensabwehr in Neustadt, Holstein, besucht.

Dieses Jahr trainierten die Besatzungen der Fregatte „Augsburg“ und des Einsatzgruppenversorgers „Bonn“ gemeinsam mit ihren südafrikanischen Kameraden der Fregatte „Amatola“. Unterstützt wurden sie auch von der Luftwaffe der Bundeswehr. Insgesamt waren etwa 500 Soldaten beider Nationen am Manöver beteiligt.

Bevor für die Schiffe die „heiße Phase“ auf See begann, sind Teile der Crew der „Amatola“ zunächst zur Schadenabwehrausbildung nach Neustadt gegangen. Hier haben die südafrikanischen Marinesoldaten in einem realistischen, aber sicheren Umfeld echte Brände gelöscht und schwere Wassereinbrüche gestoppt. In Eckernförde ließ sich das Boardingteam der „Amatola“ von den deutschen Seesoldaten Ausrüstung und Verfahrensweisen ausführlich präsentieren.

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Eine Frau Hautpgefreiter der Deutschen Marine auf dem Flugdeck der „Bonn“ (Quelle: 2017 Bundeswehr / Sascha Jonack)

Am 1. März lief der Manöverband aus dem Marinestützpunkt Kiel für die ersten Ausbildungsabschnitte auf See aus. Gemeinsam schossen deutsche und südafrikanische Marinesoldaten auf simulierte Seeziele und übten im anschließenden „Weekly War“ noch einmal das „innere Gefecht“: die Abwehr von Lecks und von Feuer an Bord. Ein „Flashback“ an das Gelernte in Neustadt.

Die zweite Woche von „Good Hope VII“ nutzten besonders die Marineflieger beider Nationen zum intensiven Üben: Für sie stand die Ausbildung des Flugbetriebspersonals und der „Flight Deck Officers“, der Einweiser auf den Hubschrauberlandedecks der Fregatten und des Versorgers, im Fokus.

Das Wochenende zwischen den Übungsfahrten hatte für Gäste und Gastgeber noch einen Moment des Gedenkens geboten. Anlässlich des 100. Jahrestages des Untergangs des südafrikanischen Truppentransportes „Mendi“ am 21. Februar 1917 im Englischen Kanal hatten der deutsche Verbandsführer Fregattenkapitän Volker Blasche und der Kommandant der „Amatola“ Kapitän zur See Max Roux einen Kranz in der Gedenkhalle des Marineehrenmals Laboe niedergelegt.

Nach dem Manöver durften die Südafrikaner noch ein freies Wochenende in Warnemünde und Rostock genießen. Die „Amatola“ kehrt jetzt nach ihrem Auslaufen am Montagmorgen zurück in die Heimat.

(Weitere Fotos in der Bildergalerie)

 
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