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Good Hope

Wilhelmshaven

27.02.2017

Wilhelmshavener Schiffe beim Manöver „Good Hope“


Der Einsatzgruppenversorger „Bonn“ hat am Freitag Wilhelmshaven Richtung Ostsee verlassen. Am Montag startet die deutsch-südafrikanische Übungsreihe zum siebten Mal.

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Der Einsatzgruppenversorger Bonn ist nach Kiel zu den anderen Einheiten gefahren, die am „Good Hope VII“ teilnehmen. WZ-Foto: Gabriel Jürgens

Von Michael Halama

Wilhelmshaven - In der Ostsee startet am Montag das deutsch-südafrikanische Manöver „Good Hope VII“. „Good Hope“ - das hatte auch mal etwas von „Geh' zur Marine und sieh' die Welt“. Jahrelang fuhr der deutsche Einsatz- und Ausbildungsverband (EAV) mit jungen Offizieranwärtern an Bord der Schiffe gen Süden. Vor Südafrika wurde dann gemeinsam mit den Partnern geübt, oft genug sind auch „Tornados“ der deutschen Luftwaffe dabei gewesen.

Nun aber gibt es zum zweiten Mal in Folge keinen EAV, weil der Marine dafür schlicht die Schiffe fehlen. Der Offiziernachwuchs wird trotzdem auf einigen Einheiten in die Praxis eingewiesen, unter anderem auf dem Einsatzgruppenversorger „Bonn“, heißt es aus dem Marinekommando.

Beim diesjährigen „Good Hope“ werden die Fregatte „Augsburg“ und der Einsatzgruppenversorger „Bonn“ gemeinsam mit der südafrikanischen Fregatte „Amatola“ trainieren. Das siebte gemeinsame Manöver dieser Übungsreihe baut auf einer langjährigen Kooperation zwischen der deutschen und der südafrikanischen Marine auf.

 
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