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Erste gemeinsame Übungen

Ein straffes Programm

In See, 05.02.2016.
Der Einsatzgruppenversorger „Bonn“ hat sich im Rahmen des ständigen maritimen Verbandes der NATO mit der italienischen „Libeccio“ sowie der kanadischen Fregatte „Fredericton“ auf den Transit ins östliche Mittelmeer begeben. In Aksaz (Türkei) stieß die türkische Fregatte „Barbaros“ zum Verband dazu.

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Landung eines „Sea King“ Helikopters auf der „Frederiction“ (Quelle: 2016 Bundeswehr / Michel Ruchay)

Vor und nach dem Hafenaufenthalt wurden verschiedene Übungen durchgeführt, um die Einsatzfähigkeit des Verbands zu steigern. Dazu gehörten unter anderem Seeversorgungsmanöver und der Einsatz der Bordhubschrauber der Fregatten.

Zu Beginn des Transits wurden die Offiziere auf der Brücke bei unterschiedlichen Fahrübungen gefordert. Dabei galt es, die Schiffe in verschiedenen Formationen im Verband zu positionieren.

Im weiteren Verlauf der Trainingsphase simulierte die „Bonn“, im Rahmen einer Bordingübung zu Trainingszwecken ein ziviles Handelsschiff. Ein Teil der Stammbesatzung agierte als dessen Besatzung. Die Bordeinsatzteams beider Fregatten arbeiteten dabei professionell und durchsuchten das Schiff auf verdächtige Aktivitäten, während die Crewdarsteller im Bugbereich bewacht wurden.

Bei nahezu optimalen Bedingungen kamen die Bordhubschrauber der Fregatten zum Einsatz. Zusätzlich zu taktischen Verfahren wurde auch die Landung auf den Flugdecks der anderen Einheiten geübt.

Übungen im internationalen Rahmen

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„Frederiction“ und „Bonn“ aus der Sicht der Speedbootbesatzung (Quelle: 2016 Bundeswehr / Robert Weinberg)

Der Kommandeur der Standing NATO Maritime Group 2 (SNMG 2), Flottillenadmiral Jörg Klein, besuchte neben den Übungen auch die Einheiten des Verbands, um sich ein Bild über die Fähigkeiten der Schiffe und deren Besatzung zu machen. Die erste gemeinsame See- und Übungsphase verlief somit sehr zufriedenstellend.

Nach dem Auslaufen aus Aksaz begann für die Einheiten der SNMG 2 ein Manöver mit der türkischen Marine. Dazu wurde die Besatzung auf Gefechtsstation gerufen, um ein Speedboot abzuwehren. Anschließend folgte eine Luftverteidigungsübung mit zwei „F-16“ Kampfjets. Am nächsten Morgen sollte die „Bonn“ als das Zentrum des Verbands beschützt werden. In dieser Übungsphase agierten zwei türkische Fregatten und Schnellboote als gegnerische Einheiten, die den Verband bedrohten.

„Die Schiffe meines multinationalen Verbandes haben die vielfältigen Übungen genutzt, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern und vor allem das gegenseitige Verständnis untereinander spürbar weiterzuentwickeln. Aus einzelnen Schiffen beginnt sich ein Team zu formen. Wir stehen zwar noch am Anfang, aber das gezeigte Engagement stimmt mich sehr zuversichtlich“, so Admiral Klein.

Für die folgenden Tage sind neben der Uboot-Abwehr auch Such- und Rettungsübungen geplant, bei denen erneut die Bordhubschrauber mit ihren vielfältigen Fähigkeiten eingesetzt werden sollen.

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RAS Manöver EGV BONN - ITS LIBECCIO

 
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